Steigende Energiekosten im Autohaus motivieren zum Handeln

Als Arndt Schmitt Ende 2012 feststellte, dass die Heizölrechnung des Autohauses am Neckar erneut gestiegen war, handelte er. Der Junior Chef hatte als Mitglied im RKW Hessen von der Hessischen Initiative für Energieberatung im Mittelstand (HIEM) gehört. Senior-Chef Werner Schmitt, sein Sohn Arndt Schmitt sowie seine Tochter (siehe Bild unten von links) wollten gemeinsam mit den 25 Mitarbeitern handeln und den Energieverbrauch nachhaltig senken.

Impulsgespräch zeigte Einsparpotenziale im Autohaus und gab Denkanstöße

Im Schnitt passieren jeden Tag 15 Fahrzeuge Werkstatt und Lackiererei. 2011 wendete der Mittelständler 22.000,- Euro für die beiden Ölheizungen sowie 11.000,- Euro für den Strom auf. Schon 2012 kletterte die Stromrechnung auf 16.000,- Euro. Denn die in die Jahre gekommene Beleuchtung war sehr energieintensiv.

 Wegen der immer stärker steigenden Energiekosten nahm Familie Schmitt als erstes eine Impulsberatung des RKW Hessen in Anspruch. Am 10. Januar führten sie Projektingenieur Sasa Petric vom RKW Hessen durch ihren Betrieb und staunten nicht schlecht: „Wir wussten, dass wir mit den veralteten Ölheizungen etwas unternehmen müssen“, meint Arndt Schmitt. Aber die Denkanstöße im Impulsgespräch gingen doch weit darüber hinaus und zeigten uns zahlreiche Einsparpotenziale auf, die wir noch nicht erkannt hatten.“

Bestandsaufnahme zeigt Einsparpotential von 30 bis 40%

Der knapp zweistündigen Betriebsrundgang brachte die Erkenntnis, dass neben der Heizung und Wärmeverteilung in der Werkstatt auch in den Bereichen Druckluft, Beleuchtung bis hin zur möglichen Abwärmenutzung in der Lackiererei noch große Energiesparpotenziale lagen. Denn die inzwischen verfügbare Technik ermöglichte fast jedem Betrieb, der zuletzt vor 20 Jahren in die damaligen Anlagen investierte, Einsparpotenziale von bis zu 40% bei ganzheitlicher Betrachtung.

Nach der kurzen Bestandsaufnahme des Impulsgesprächs war Arndt Schmitt zuversichtlich, dass er seine Strom- und Ölrechnungen um etwa 30% reduzieren konnte. „Die Energiekosten von zusammen 33.000,- Euro pro Jahr machen einen beträchtlichen Anteil unseres Umsatzes aus. Wenn ich aber ein Drittel einsparen kann, dann rechnet sich das in jedem Fall für unser Autohaus“.

Laden Sie sich das PDF-Dokument mit dem detaillierten Praxisbeispiel der Autohaus Schmitt GmbH & Co. KG herunter und lesen Sie, wie der Familienbetrieb den Energieverbrauch nachhaltig reduziert hat. 

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