Einzelhandel: Modehaus senkt Stromkosten um 45 Prozent

Die erfolgreiche Warenpräsentation im Einzelhandel und besonders in einem Modehaus basiert auf einer optimalen Beleuchtung. Licht ist der entscheidende Erfolgs- aber auch ein großer Kostenfaktor im Einzelhandel. Auf gutes Licht für die farbechte Ausleuchtung seiner Oberbekleidung setzt auch Rainer Ueberson vom Modehaus Manhenke. In dritter Generation führt er den Familienbetrieb mit 70 Mitarbeitern in Nordhessen und beobachtete lange, wie sich die moderne Beleuchtungstechnik entwickelte. 2013 war er überzeugt, dass die Zeit der Licht Emittierenden Dioden (LED-Technik) für seine Modegeschäfte in Korbach und Bad Wildungen gekommen war. Seither rüstet er die Beleuchtungsanlagen um und spart bis zu 45 Prozent seiner Stromkosten ein. 

LED-Technik reif für den Einzelhandel

Für den Hauptstandort in Korbach beauftragte er im August 2013 auf Anraten des RKW Hessen das Ingenieurbüro GOTech mit einer Analyse seiner Energieeffizienz. Bisher setzte das 1921 durch den Großonkel von Rainer Ueberson gegründete Unternehmen Niedervolt-Halogenlampen und veraltete T  5 Leuchtstoffröhren sowie vereinzelt sogar noch betagte Glühbirnen ein. Der Stromverbrauch dafür belief sich 2012 für die 2.500 Quadratmeter Verkaufsfläche auf 59.677 Kilowattstunden. Immerhin über 10.500 Euro Stromkosten pro Jahr nur für die Beleuchtung im Korbacher Haus. Bei einer jährlichen Strompreissteigerung von drei bis vier Prozent konnte sich der Unternehmer ausrechnen, dass diese Stromkosten auf Dauer untragbar sind. Für die Umrüstung auf LED-Technik berechneten die Ingenieure einen künftigen Strombedarf von nur noch 32.762 kWh. Immerhin eine Ersparnis von 45 Prozent.

LED-Technik spart Modehaus rund 15.000 Euro Stromkosten im Jahr

Angespornt von einer Einsparung von rund 5.000 Euro Stromkosten in Korbach, ging der Modehändler im August 2014 an die Planung für seinen zweiten Standort. Für Rainer Ueberson bestätigt sich auch dort, dass die heute verfügbare LED-Technik selbst bei modernen Betrieben noch große Einsparpotenziale bietet. Insgesamt spart er an beiden Standorten zusammen nun 14.700 Euro im Jahr bei der Stromrechnung. „Mit unseren Niedervolt-Halogenlampen setzten wir schon relativ  effiziente und bisher als sparsam geltende Leuchtmittel ein. Weil aber die moderne LED-Technik solche Fortschritte gemacht hat, sollte jeder Einzelhändler eine Umrüstung prüfen“, empfiehlt der Unternehmer.

Laden Sie sich das PDF-Dokument mit dem kompletten Praxisbeispiel über die Karl Manhenke GmbH & Co KG herunter. Lesen Sie darin, wie Rainer Ueberson den Energieverbrauch seines Modehauses nachhaltig reduzierte. 

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